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Die geöffnete Büchse der Pandora

Saudiarabien wird bedroht und es strampelt – während Iran auf dem Vormarsch ist.

Auf orientalische Weise an die Macht gekommen: Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman ist fest entschlossen, Iran, mit welchen Mitteln auch immer, Einhalt zu gebieten
Auf orientalische Weise an die Macht gekommen: Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman ist fest entschlossen, Iran, mit welchen Mitteln auch immer, Einhalt zu gebieten
Keystone

M.B.S. ist die internationale Abkürzung für den neuen, energetischen, auf orientalische Art und Weise an die Macht gekommenen Kronprinzen Muhammad bin Salman. Seit seinem Aufstieg zum Kronprinzen – durch Ablösung des bisherigen Thronfolgers Mohammed ibn Naif – ist eine bemerkenswerte Bewegung nicht nur in Saudiarabien zu verzeichnen, sondern in den ganzen Nahen Osten gekommen.

Im Westen wird dieser Machtwechsel unterschiedlich eingeschätzt. Einen grösseren Kontrast in der westlichen Berichterstattung kann ich mir kaum vorstellen. Einerseits sind es ignorante deutsche Journalisten, die M.B.S. in der Welt am Sonntag als «Populisten» oder in der Bild-Zeitung als «Kriegstreiber» verfemen, die Süddeutsche Zeitung etwa missdeutet seine Politik als «brutales Vorgehen».

Keine deutsche Zeitung spricht ein kritisches Wort über Iran, der auf dem Vormarsch ist, worauf Saudiarabien nur strampelnd und eher hilflos reagiert. Die New York Times urteilt anders als die zitierten deutschen Journalisten; diese Zeitung zeichnet ein konträres Bild von M.B.S. und der gegenwärtigen Frontstellung von Iran und Saudiarabien.

Der wichtigste und kompetenteste US-Journalist mit Nahost-Expertise ist Thomas Friedman, der in seinem Artikel «Saudi Arabia’s Spring, at last» (25./26.11.) zum Ausdruck bringt, dass er sich Folgendes in seinem ganzen Leben als Nahost-Experte nie hätte vorstellen können: «The most significant reform process underway anywhere in the Middle East today is Saudi-Arabia (…) going through it’s own Arab Spring, Saudi style.»

Iran dominiert

Dieser saudische «Arab Spring» erfordert nicht nur die Entmachtung jener saudischen Prinzen, die eine So-Weiter-Politik machen, sondern auch ein resolutes Vorgehen gegen Iran, der alles tut, um Saudiarabien innenpolitisch zu destabilisieren und aussenpolitisch zu entmachten.

Iran dominiert heute inzwischen auf verschiedene Art und Weise in sechs Ländern des Nahen Ostens: Libanon (durch Hizbollah), Syrien, Irak, Afghanistan, Jemen und Katar. Ein Nahost-Experte des Londoner Institute for Strategic Studies hat in einem in der New York Times erschienenen Artikel hierüber geschrieben und erkannt, wie hilflos Saudiarabien der aggressiven iranischen Hegemonialpolitik gegenüberstehe: «Saudi Arabia has no idea how to deal with Iran.» (18./19.11.)

Deutsche Zeitungen schreiben das Gegenteil hiervon. Auf der Ebene der Fakten aber ist es so, dass Iran der Aggressor ist; Saudiarabien reagiert lediglich defensiv und ist eben nicht «als Militärmacht in immer mehr Konflikte verstrickt», wie die Süddeutsche Zeitung völlig falsch feststellt. Mir liegt es fern, Saudiarabien zu verteidigen, weil ich, wie ich noch ausführen werde, ein scharfer Kritiker des saudischen Wahhabismus bin.

Worum geht es beim Konflikt zwischen Saudiarabien und Iran? Hass, Intoleranz und kompromisslose gegenseitige Ablehnung sind Merkmale, die die Beziehungen zwischen Sunniten und Schiiten seit dem innerislamischen Schisma in Sunna (Orthodoxie) und Schia (die Partei Alis als Beginn der Sektenbildung) im Jahre 661 kennzeichnen. Seitdem bekämpfen die Sunniten die Schiiten als Sekte so erbarmungslos, dass diese in den Untergrund gingen und ihren sektiererischen Islam als Arkanreligion mithilfe von Taqiyyah (Verstellung und Lügen) betrieben. Heute kann man von einer Auferstehung der Schiiten sprechen.

Noch nie gab es in der Geschichte des Nahen Ostens eine Entwicklung wie jene, die nach dem Irak-Krieg 2003 eingeleitet wurde, wodurch sich alles zugunsten Irans geändert hat. Diese Entwicklung besteht darin, die innerreligiöse Spaltung im Islam in Sunna und Schia in eine Geopolitik zu verwandeln, die die Ordnung des Nahen Ostens neu bestimmt.

Die Sunniten, die vom 7. Jahrhundert bis zur islamischen Revolution in Iran 1979 das Sagen hatten, befinden sich heute unter der Führung Saudi-Arabiens (das seit 2014 die Generalsekretäre der Organization of Islamic Cooperation OIC mit derzeit 56 Mitgliedsstaaten stellt) eher in der Defensive; sie verlieren vielerorts an Macht, während Iran erfolgreich einen geostrategischen mehrfachen Machtgürtel aufbaut: vom Golf über Irak, Syrien und Libanon zum Mittelmeer; über die schiitischen Huthi-Rebellen zum Roten Meer und in Zentralasien durch enge Zusammenarbeit mit den sunnitischen Taliban, wie ich dies in meinem Iran-Artikel (BaZ vom 5.10.) aufzeigte.

Im September 2017 war ich Gast der Regierung Kirgistans und habe im Gespräch mit hochrangigen Ministern zentralasiatischer und kaukasischer Länder – auch aus dem Nahen Osten – über die Gefahr des Islamismus diskutiert und sie beraten. Ich vernahm dabei eine tiefe Angst vor Destabilisierung. Diese Politiker sehen in Iran einen «Supporter» ethnisch-religiöser Bewegungen, die nicht nur gegen den säkularen Staat in diesen ehemals sowjetischen Republiken, sondern auch in anderen islamischen Ländern agieren.

Geopolitik im Stillen

Es fällt auf, wie selbstbewusst sich heutige schiitische Iraner gebärden und Hegemonialansprüche formulieren, wie dies der iranische Präsident Rohani in der folgenden Aussage tut: «Keine entscheidenden Aktionen können heute in Irak, Syrien, Libanon, Nordafrika und der Golfregion ohne unsere Zustimmung unternommen werden.» (NYT vom 18./19.11.)

Angesichts dieser Tatsachen lässt es sich kaum nachvollziehen, wie wenig westliche Politiker und mediale Meinungsmacher verstehen, was im Nahen Osten vor sich geht. Infolgedessen möchte ich auf drei aktuelle Nachrichten aus dem Nahen Osten zurückgreifen und diese kommentieren. Der Kontext ist dieser:

Iran baut einen schiitischen Gürtel vom Golf zum Mittelmeer und zum Roten Meer, aber Saudiarabien wehrt sich. Drei Nachrichten aus der ersten Novemberhälfte 2017 haben die Weltöffentlichkeit nicht nur auf den Konflikt zwischen Saudiarabien und Iran, sondern auch auf die im Stillen betriebene iranische Geopolitik aufmerksam gemacht, deren Ziel darin besteht, den angeführten schiitischen Gürtel im Stillen zu errichten.

Die erste Nachricht bezieht sich auf den Rücktritt des sunnitischen libanesischen Ministerpräsidenten Hariri, ausgestrahlt vom saudischen Fernsehen in Riad und von dort erfolgt; sie geschah jedoch mit der Begründung, dass die Terrororganisation Hizbollah im Auftrag von Iran ihre Assassinen einsetzt, um Hariris Ermordung zu bewerkstelligen; sein Vater wurde 2005 bei einem Anschlag getötet, für den die Hizbollah und der syrische Geheimdienst verantwortlich sind.

Die zweite Nachricht handelt von einer Rakete iranischer Bauart, die die schiitischen Huthi-Rebellen in Jemen auf Riad abgefeuert haben. Die Saudis konnten diese abfangen. Die dritte Nachricht ist schon älter: die zunehmende Zusammenarbeit des Irans mit den Taliban in Afghanistan. Hierüber berichtete ich bereits im Oktober in der BaZ. Das Novum ist ein schiitisch-sunnitisches, antiwestliches Bündnis in der Nahost-Geopolitik.

Bis zu 80 Prozent dessen, was in der deutschen Presse über Nahost steht, lässt sich als Fehlinformation deuten.

Was bedeuten diese Nachrichten und wie sind die Zweifel des US-Präsidenten Donald Trump über Irans Einhaltung des Atomabkommens von 2015 einzuschätzen? Es ist erstaunlich, wie die deutschsprachige Presse, vor allem die der Bundesrepublik, Partei für Iran nicht nur gegen das sunnitische Saudiarabien, sondern auch mit einem auffälligen Antiamerikanismus gegen den amerikanischen Verbündeten der EU ergreift.

Der Hinweis auf die Unzulänglichkeiten Trumps als US-Präsident, der die mediale Gunst der Europäer nicht hat, überzeugt nicht als Erklärung für die beschämende Aussenpolitik der Europäer. Der deutsche Aussenminister Sigmar Gabriel hat Saudiarabien und nicht Iran so angegriffen, dass die islamische Monarchie ihren Botschafter aus Berlin abberief.

Nur als Fussnote dazu: Ehe der glückloseste deutsche Aussenminister aller Zeiten diesen Angriff auf Saudiarabien medial unternahm, liess er sich vom libanesischen Aussenminister (als solcher wurde er, der wohlgemerkt einer maronitisch-christlichen Familie entstammt, von der Hizbollah durchgesetzt) instruieren. Ein Kommentar erübrigt sich.

Als Nahostexperte aus der Region kann ich dies bestätigen: Bis zu 80 Prozent dessen, was in der deutschen Presse über Nahost steht, lässt sich als Fehlinformation deuten. Ein Beispiel ist die erwähnte Welt am Sonntag, die schreibt, Saudiarabien habe den libanesischen Ministerpräsidenten Saad Hariri nach Riad zitiert, um ihn zum Rücktritt zu zwingen, was er dann «zitternd» vor laufender Kamera getan hätte.

Selbst der deutsche Aussenminister lässt sich täuschen und scheint keine kompetenten Berater zu haben.

Einen Tag nachdem deutsche Medien berichteten, Hariri stünde in Riad unter Hausarrest, trat er in Dubai öffentlich bei einer Pressekonferenz auf. Nur ein paar Tage später befand er sich auf Einladung Macrons in Paris. Wie kommt die deutsche Presse dazu, ungeprüften, womöglich lancierten Gerüchten zu folgen und Fehlinformationen zu verbreiten?

Richtig ist, was der Experte des Institute for Strategic Studies, Emile Hokayem, in der New York Times schreibt. Saudiarabien überschätze die Hegemonialstellung Irans, während der Westen Iran weitgehend unterschätzt. M.B.S. hat die bisherige Zickzack-Appeasement-Politik der saudischen Prinzen, die mit Iran zusammengearbeitet haben, aufgegeben und diese auch inhaftiert.

Der vorliegende Artikel fokussiert stärker auf Saudiarabien als auf Iran. Die zentrale These lautet, dass Saudiarabien defensiv gegen den Aufbau einer iranischen Machtpolitik in den angeführten sechs Ländern (Libanon, Syrien, Irak, Afghanistan, Jemen, Katar) vorgeht. Auch ein Fachautor wie ich greift auf Printmedien als Quelle zurück, wenngleich Kompetenz und Professionalität mehr erfordern, nämlich dass man auf weitere Quellen, vor allem durch Arbeit vor Ort, zurückgreift. Das tue ich und finde dabei, dass deutsche Zeitungen, die ich im Vergleich zur internationalen Presse lese, bis zu 80 Prozent Fehlinformationen unterbreiten. Selbst der deutsche Aussenminister lässt sich täuschen und scheint keine kompetenten Berater zu haben.

Purer Traditionalismus

Für Schnellleser dieses Artikels muss ich mich vor möglichen Vorwürfen schützen, weil ich in diesem Artikel Saudiarabien ins richtige Licht gegen Iran rücke. Ich arbeite seit 50 Jahren als Nahost-Experte und habe in allen arabischen Ländern, bis auf drei, zu denen Saudiarabien gehört, vor Ort gearbeitet. Als kompromissloser Kritiker des Wahhabismus gelte ich in Saudiarabien als Persona non grata und reise aus Sicherheitsgründen nicht dorthin. Daher würde jede Verdächtigung, ich würde pro-saudisch argumentieren, im Nu verhallen.

Zum Abschluss möchte ich grundlegende Informationen über Saudiarabien und einen Vergleich mit Iran vornehmen. Es ist völlig falsch, Saudiarabien dem Islamismus zuzuordnen – obwohl viele selbst ernannte Experten dies tun. Saudiarabien fusst auf dem Wahhabismus, also auf einer traditionellen orthodoxen schriftgläubigen Richtung innerhalb des Islam.

Die 1932 gegründete Monarchie Saudiarabien ist aus einem Bündnis zwischen dem Stamm der Saudis aus Nadjd und den Wahhabis als orthodoxe Religionseiferer hervorgegangen. Anders als der Islamismus, der moderne Züge trägt, ist der Wahhabismus purer Traditionalismus. Die fünf Säulen der Macht in Saudiarabien sind der Stamm der Saudis (zirka 12'000 Prinzen), die tribalen Sheiks (Stammesführer, die bündnisbildend mit den Saudis verschwägert sind), die wahhabitischen Ulema (sunnitischer Klerus), die weisse Armee und die Petro-Dollars. Anders ist Iran: Er ist nicht nur schiitisch, sondern auch islamistisch. Die islamische Republik Iran ist die schiitische Islamokratie des zeitgenössischen Islamismus.

Was ist geschehen? Die traditionelle schiitische Religion betrachtet jede Herrschaft als illegitim, bis der 12. Imam aus der Verborgenheit zurückkehrt. Khomeini hat diese religiöse Doktrin islamistisch revidiert und revolutionär eingeräumt, dass Wilayat-e-faqih eine Vertretung des verborgenen Imams zulässt, das heisst eine schiitische Herrschaft erlaubt. Wahhabismus und iranisch-schiitischer Islamismus sind inkompatibel.

Politische Überlebensstrategie

Ich will noch folgende Frage beantworten: Warum ist der Wahhabismus kein Islamismus? Der Wahhabismus geht auf Mohammed ibn ’Abd al-Wahhab (1703–1792) zurück. Im sunnitischen Islam gibt es vier Konfessionen (Madhahib), von denen der Hanbalismus nicht nur die strengste, sondern auch die rückwärtsgewandteste ist. Der Wahhabismus beruft sich auf ibn Hanbal (780–855) als zentrale Quelle. In diesem hanbalitischen Geist verurteilte ibn Wahhab alle Muslime, die von dieser strengen Linie abweichen, als Ketzer. Es kam zu einem Bündnis zwischen ibn Wahhab und dem Stamm der Saudis, das durch die Eheschliessung von ibn Wahhab mit einer saudischen Frau gefestigt wurde.

Seit 1802 forderten die Saudis das Osmanische Reich durch Kriege heraus, die mehr als 200 Jahre dauerten; sie waren auch am Untergang dieses Reiches beteiligt. Dann haben sie 1932 Saudiarabien gegründet. Dieser Wahhabismus ist alles andere als ein Islamismus, eine Richtung, die erst seit 1928, also seit der Gründung der Bewegung der Muslimbruderschaft in Ägypten, existiert. Saudiarabien ist die Verkörperung des Wahhabismus, der anti-schiitisch ist.

Was tut M.B.S. vor diesem Hintergrund und warum wird sich die Region durch seinen Aufstieg verändern? Es geht um zwei Ziele, die M.B.S. verfolgt. Einmal auf der innenpolitischen und zum anderen auf der aussenpolitischen Ebene. Als Kenner Saudi-Arabiens bin ich dessen sicher, dass es im wahhabitischen Saudiarabien keinen Reform-Islam geben wird, der diesen Namen verdient.

Saudiarabien scheint aus einem bestimmten Grunde Iran unterlegen zu sein.

Dennoch muss ich einräumen, dass M.B.S. bestens weiss, wie die saudische Monarchie überleben kann. Ohne einen Prozess der Renovierung und Erneuerung kann Saudiarabien die bestehenden Herausforderungen nicht überleben. Anders formuliert, eine Politik des Wandels ist eine Überlebensstrategie der saudischen Monarchie. Aussenpolitisch weiss M.B.S., dass der erstarkte schiitische Iran der Hauptfeind ist. Hier geht er keine Kompromisse ein.

Dennoch scheint Saudiarabien aus einem bestimmten Grunde Iran unterlegen zu sein. Die Geschichte und die Tradition des Schia-Islam als Geheimreligion im Untergrund ermöglichten den Aufbau konspirativer Strukturen, die der Wahhabismus gar nicht kennt. Vielleicht ist für das Verständnis dieses Urteils folgender Vergleich hilfreich: 1982, auf dem Höhepunkt des Libanon-Krieges, hat Iran in seiner Botschaft in Damaskus die libanesische Hizbollah als verlängerten Arm gegründet. Hizbollah ist eine konspirative libanesisch-schiitische Untergrundorganisation, die kein Stellvertreter Irans, sondern ein total gefügiger Vollstrecker von dessen Politik ist. Vergleichsweise sind die Muslimbrüder die Partner der Saudis; sie sind zwar konspirativ, stehen aber niemals unter saudischer Kontrolle; sie nehmen saudische Petro-Dollars, machen jedoch ihre eigene Politik. Das ist auch der Grund dafür, warum der saudische Hauptfinancier der Muslimbrüder, al-Walid ibn Talal, auf Anordnung von M.B.S. im Gefängnis sitzt. In der konspirativen Praxis und schiitischen Bundespolitik ist Iran dem wahhabitischen Saudiarabien haushoch überlegen.

Daher ist das Urteil der New York Times «Saudi Arabia has no idea how to deal with Iran» vollkommen richtig. Doch M.B.S. ist fest entschlossen, Iran mit welchen Mitteln auch immer Einhalt zu gebieten. Mit anderen Worten: Der Nahe Osten wird uns in absehbarer Zukunft viele Überraschungen bieten, auch die EU und USA haben weder eine Idee noch eine Policy, wie sie damit umgehen sollen. Der Nahe Osten bleibt die geöffnete Büchse der Pandora.

Bassam Tibi, emeritierter Professor, ist Autor des Buches «Islamische Geschichte und deutsche Islamwissenschaft» und schreibt regelmässig für die BaZ.

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