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Die 140-Zeichen-Terroristen

Al-Shabaab entstand aus einer Splittergruppe der Bewegung zur Errichtung eines fundamentalistischen islamischen Staats in Somalia. Schätzungen zufolge hat die Terrorgruppe mehrere Tausend Kämpfer. Darunter sind auch Kämpfer aus Nationen des Mittleren Ostens mit Erfahrung im Irak- und im Afghanistan-Krieg. Doch haben sich auch junge Somalier aus den USA und Europa der Gruppe angeschlossen.
Al-Shabaab drohte schon seit zwei Jahren mit Angriffen auf Kenia – als Vergeltung für die Beteiligung des Nachbarstaats an der Truppe zur Bekämpfung der Aufständischen in Somalia. In Uganda – ebenfalls Truppensteller in Somalia – schlug die Miliz bereits 2010 zu. Bei einem Bombenattentat in Kampala kamen über 70 Menschen ums Leben. Bild: Das Westgate-Einkaufszentrum in Nairobi.
Auch wenn die von den Vereinten Nationen gestützte Mission der Afrikanischen Union (AU) in Somalia (Amisom) Erfolge verbuchen kann – ihren Kampf gegen den Terrorismus hat sie noch lange nicht gewonnen, wie Experten vermuten. Bild: Angehörige der Amisom-Truppen, die aus rund 17'000 Soldaten aus Kenia, Uganda und Burundi bestehen.
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