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Der Islam ist kein Hippie-Dorf

In der neuesten Ausgabe von Diqab, dem Magazin der Blutmuslime des IS, wird die Unterstellung, der Islam sei eine Religion des Friedens, als Ketzerei verurteilt.

Die IS-Schlächter mit 21 ägyptischen Geiseln, die sie kurz nach der Aufnahme dieses Bildes getötet haben.
Die IS-Schlächter mit 21 ägyptischen Geiseln, die sie kurz nach der Aufnahme dieses Bildes getötet haben.

Jedes Mal, wenn radikale Muslime ein Massaker veranstaltet haben, beschwören Politiker, Medien und Muslimverbände reflexartig die formelhaften Sätze: Der Terror habe nichts mit dem Islam zu tun, Islam bedeute Frieden. Nun ist jedem normal denkenden Menschen klar, dass dies nicht stimmt. Die Taten werden im Namen des Islam begangen, die Täter können sich auf die Geschichte, die heiligsten Bücher des Islam, auf das Vorbild ihres Propheten berufen.

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