Zum Hauptinhalt springen

«Der Geheimdienst schleust Agenten als falsche Flüchtlinge ein»

Hinter den Bombenanschlägen in der Türkei sollen Linksextremisten stehen. Haben diese im Auftrag des syrischen Geheimdiensts Mukhabarat gehandelt?

Neun türkische Staatsbürger verhaftet: Beschädigte Gebäude in Reyhanli am Tag nach den Anschlägen. (12. Mai 2013)
Neun türkische Staatsbürger verhaftet: Beschädigte Gebäude in Reyhanli am Tag nach den Anschlägen. (12. Mai 2013)
Keystone
Zwei Autobomben haben grosse Verwüstung in der Stadt an der Grenze zu Syrien angerichtet. (12. Mai 2013)
Zwei Autobomben haben grosse Verwüstung in der Stadt an der Grenze zu Syrien angerichtet. (12. Mai 2013)
Reuters
Gespenstische Stimmung in Reyhanli. (12. Mai 2013)
Gespenstische Stimmung in Reyhanli. (12. Mai 2013)
Keystone
1 / 8

An der Grenze zur Türkei droht der syrische Bürgerkrieg in eine neue Eskalationsstufe einzutreten. Am Samstag starben im türkischen Reyhanli 46 Menschen bei der Explosion von zwei Autobomben. Der türkische Innenminister Muammer Güler beschuldigte indirekt den syrischen Geheimdienst: «Die Verantwortlichen stehen in engem Kontakt mit dem syrischen Mukhabarat.»

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.