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Der Endkampf in Syrien findet ohne die Welt statt

Hätten die Weltmächte nicht einzig ihre Eigeninteressen verfolgt, wäre eine friedlichere Lösung vielleicht möglich gewesen.

Vom Himmel geholt: Dieses Bild eines Bewohners in Damaskus soll einen brennenden Helikopter der Regierung zeigen. (27. August 2012)
Vom Himmel geholt: Dieses Bild eines Bewohners in Damaskus soll einen brennenden Helikopter der Regierung zeigen. (27. August 2012)
Reuters
Gefahr aus der Luft: Syrische Rebellen feuern auf einen Kampfjet, der Damaskus beschiesst. (23. August 2012)
Gefahr aus der Luft: Syrische Rebellen feuern auf einen Kampfjet, der Damaskus beschiesst. (23. August 2012)
AFP
Symbolträchtig: Eine Flagge der Opposition mitten auf einer Strasse in Tadamon. (15. Juli 2012)
Symbolträchtig: Eine Flagge der Opposition mitten auf einer Strasse in Tadamon. (15. Juli 2012)
Reuters
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Die amerikanische Regierung hat gelegentlich fast etwas Rührendes. Am Tag des Anschlags auf höchste Regierungsmitglieder in Damaskus verkündete Washington in tiefer Sorge vor weiterem Blutvergiessen weitere Finanzsanktionen gegen weitere syrische Minister. Kofi Annan, der Syrien-Sondervermittler, bat darum, die Abstimmung über eine neue UNO-Resolution um einen Tag zu verschieben. Und ein Telefonat zwischen Barack Obama und Wladimir Putin über ein Eingreifen, falls Präsident Bashar al-Assad seine Hauptstadt weiter bombardieren sollte, brachte erwartungsgemäss auch keinen Durchbruch.

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