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«Das Risiko besteht, verraten und verkauft zu werden»

Videoreporter James Foley ist von IS-Jihadisten brutal getötet worden. Kriegsfotograf Christoph Bangert im Gespräch über Regeln im Kriegsgebiet, Gift-Kapseln und vermeintliche Freunde.

Gedenkfeier für ihren Sohn: Diane und John Foley sprechen zu den Trauergästen. (24. August 2014)
Gedenkfeier für ihren Sohn: Diane und John Foley sprechen zu den Trauergästen. (24. August 2014)
Keystone
IS-Terroristen forderten 100 Millionen Euro für ihren Sohn: Diane und John Foley sprechen vor ihrem Haus in Rochester, New Hampshire, zu Reportern. (20. Ausgust 2014)
IS-Terroristen forderten 100 Millionen Euro für ihren Sohn: Diane und John Foley sprechen vor ihrem Haus in Rochester, New Hampshire, zu Reportern. (20. Ausgust 2014)
Jim Cole, Keystone
Freunde und Arbeitskollegen beschreiben ihn als fair, neugierig und ausgeglichen – Foley während eines Einsatzes in Syrien. (Juli 2012)
Freunde und Arbeitskollegen beschreiben ihn als fair, neugierig und ausgeglichen – Foley während eines Einsatzes in Syrien. (Juli 2012)
Keystone
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Die Grausamkeit der Terroristen des Islamischen Staats (IS) kennt keine Grenzen. Der amerikanische Videoreporter James Foley ist laut Medienberichten vor laufender Kamera enthauptet worden. Der Kriegsreporter war am 22. November 2012 in Taftanaz im Nordwesten Syriens von bewaffneten Männern verschleppt worden. Seither fehlte vom 40-jährigen Journalisten jede Spur, die Hintergründe der Entführung blieben unklar.

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