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Assad stürzen statt den Iran angreifen

Auch in Israel hat sich die Haltung durchgesetzt, dass Assad weg muss. Ein Sturz des Diktators birgt zwar Gefahren für den jüdischen Nachbarstaat, könnte aber eine grössere Katastrophe verhindern.

Amir Ali
Blicke über die Grenze: Premier Netanyahu und Verteidigungsminister Barak auf Truppenbesuch. (Archiv)
Blicke über die Grenze: Premier Netanyahu und Verteidigungsminister Barak auf Truppenbesuch. (Archiv)
AFP

Im jüdischen Staat lautet die überwiegende Haltung: Assad muss weg. Das schreibt der Jerusalem-Korrespondent der «New York Times».

Diese Sichtweise bestätigte Israels Verteidigungsminister gestern in einem Interview mit dem US-Sender CNN. Als «sehr positiv» bezeichnete Ehud Barak einen möglichen Sturz Assads. Der syrische Präsident und sein Regime hätten ihre Legitimität verloren. «Er schlachtet sein Volk ab», so Barak.

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