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Kämpft Russland nun mit Bodentruppen in Syrien?

Die Anzeichen verdichten sich, dass Russland mit Bodentruppen in Syrien engagiert ist. «Stimmt nicht», sagt der russische Präsident.

Russland greift mit Raketen vom U-Boot Rostow am Don in den Konflikt in Syrien ein. (9. Dezember 2015)
Russland greift mit Raketen vom U-Boot Rostow am Don in den Konflikt in Syrien ein. (9. Dezember 2015)
AFP
Das U-Boot Rostow am Don wurde ins Mittelmeer verlegt. (Archivbild)
Das U-Boot Rostow am Don wurde ins Mittelmeer verlegt. (Archivbild)
Anatoly Maltsev, Keystone
Zerstörung in Talbiseh nach einem russischen Luftangriff. (30. September 2015)
Zerstörung in Talbiseh nach einem russischen Luftangriff. (30. September 2015)
Syrischer Zivilschutz, Keystone
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Russland unterstützt laut einem Bericht von «Spiegel online» Syriens Diktator Bashar al-Assad nicht nur mit Luftangriffen auf die oppositionellen Rebellen, sondern auch mit Bodentruppen und Artillerie – auch wenn das der russische Präsident Wladimir Putin bis anhin rigoros bestreitet.

Mindestens zwei russische Soldaten seien bereits im Einsatz in Syrien gestorben – sie gehörten laut dem Bericht zu einer Eliteeinheit des Militärgeheimdienstes GRU. Am 12. November wurden die beiden Gefallenen demnach beigesetzt – der Tod der Soldaten wurde in den russischen Medien jedoch nicht vermeldet.

Der Kreml unterstützt das Assad-Regime aus der Luft – auch mit Truppentransporten. So bringen russische Militärflugzeuge die Kämpfer des syrischen Diktators in die verschiedenen Kampfgebiete. Putin bestreitet jedoch bis zum jetzigen Zeitpunkt, dass Russland dem Regime auch mit eigenen Truppen am Boden hilft.

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