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Wie die Griechen um ihr Erspartes kämpfen

Ein Rentner bringt sein Geld in die Schweiz, eine krebskranke Mutter muss ihre Medikamente bar zahlen. Menschen erzählen unserem Reporter in Athen aus dem alltäglichen Wahnsinn in Griechenland.

Nur Bares ist Wahres: Griechen beim Geldabheben an Bankomaten der Eurobank im Zentrum Athens ... (17. Mai 2012)
Nur Bares ist Wahres: Griechen beim Geldabheben an Bankomaten der Eurobank im Zentrum Athens ... (17. Mai 2012)
Angelos Tzortzinis, AFP
...und bei der National Bank. (17. Mai 2012)
...und bei der National Bank. (17. Mai 2012)
Angelos Tzortzinis, AFP
Kommen ohne Einkommen nicht aus: Arbeitslose vor einem Jobvermittlungsbüro. (22. Mai 2012)
Kommen ohne Einkommen nicht aus: Arbeitslose vor einem Jobvermittlungsbüro. (22. Mai 2012)
Louisa Gouliamaki, AFP
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Für Aristoteles B. (65) muss es jetzt ganz schnell gehen. Rund 250'000 Euro hat er auf einem Sparkonto der Alpha Bank, Griechenlands zweigrösster Geschäftsbank, liegen. Während eines langen Arbeitslebens hat er das Geld auf die hohe Kante gelegt. Jetzt will er das sauer Ersparte so rasch wie möglich ausser Landes bringen. «Auf jeden Fall vor den Neuwahlen am 17. Juni. Das Geld geht in die Schweiz», sagt der Rentner aus der Küstenstadt Chania auf der Urlaubsinsel Kreta.

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