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«Viele gratulieren den Brandstiftern von Odessa»

Die OSZE-Beobachter sind frei, gleichzeitig sterben Dutzende Menschen bei Kämpfen in der Ostukraine. Korrespondent David Nauer zum neuen Ausmass der Gewalt und hasserfüllten Kommentaren.

Sind im Osten der Ukraine in neue Gefechte mit den Separatisten verwickelt: Ukrainische Soldaten auf einem Panzer nahe Donezk. (11. Juli 2014)
Sind im Osten der Ukraine in neue Gefechte mit den Separatisten verwickelt: Ukrainische Soldaten auf einem Panzer nahe Donezk. (11. Juli 2014)
AFP
Die Bevölkerung leidet mit: Eine Frau in Slowjansk betrachtet ihr zerstörtes Haus. (10. Juli 2014)
Die Bevölkerung leidet mit: Eine Frau in Slowjansk betrachtet ihr zerstörtes Haus. (10. Juli 2014)
Dmitry Lovetsky, Keystone
Ein Schützenpanzer unter russischer Flagge in Slowjansk. (2. Mai 2014)
Ein Schützenpanzer unter russischer Flagge in Slowjansk. (2. Mai 2014)
Baz Ratner, Reuters
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Die in der Ostukraine festgehaltenen OSZE-Beobachter sind frei. Kommt diese Nachricht überraschend? Nein, es hatte sich abgezeichnet, dass bald etwas passieren könnte. Die ersten Gerüchte kamen auf, als der russische Sondergesandte Wladimir Lukin gestern in die Region reiste, um zu vermitteln. Dann plötzlich hiess es aus Moskau, man habe den Kontakt zu Lukin verloren, während die ukrainische Armee in Slowjansk einmarschierte. Die Situation war unklar, aber alles wies darauf hin, dass Bewegung in die Sache gekommen war. Das hat sich heute bestätigt.

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