Zum Hauptinhalt springen

Ungarn: Innenminister sieht Gefahr für Donau gebannt

Die Konzentration toxischer Schwermetalle in der Donau nach dem Giftschlamm-Unfall ist laut den Behörden auf einen Wert gesunken, der für Trinkwasser erlaubt ist.

Das Nationale Direktorat für Katastrophenmanagement gab die Messergebnisse am Freitag bekannt. Demnach lag der pH-Wert an der Stelle, wo der Giftschlamm in die Donau floss, unter 9. In den Gewässern in der Nähe des Unglücksorts war ein Wert von 13,5 gemessen worden.

Innenminister Sandor Pinter sagte, damit sei die giftige Fracht ausreichend verdünnt, um keinen biologischen Schaden anzurichten. Mehrere Dörfer waren am Montag von einer gewaltigen Rotschlamm-Welle aus dem Auffangbecken einer Aluminiumfabrik erfasst worden, mindestens sieben Menschen kamen ums Leben.

dapd/raa

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch