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Terrorangst in Frankreich

Nach drei Attacken in drei Tagen rufen Frankreichs Behörden zu erhöhter Wachsamkeit auf. Und sie verschärfen die Sicherheitsvorkehrungen.

Vincenzo Capodici
Messerangriff in einem Polizeikommissariat: Spurensicherung am Tatort in Joué-lès-Tours.
Messerangriff in einem Polizeikommissariat: Spurensicherung am Tatort in Joué-lès-Tours.
AFP

In Joué-lès-Tours ging ein Mann mit einem Messer auf Polizisten los, in Dijon und in Nantes rasten Autofahrer in Menschenmengen. Die drei Attacken sorgen kurz vor Weihnachten für Verunsicherung in der französischen Bevölkerung. Im ersten Fall gibt es Hinweise auf einen islamistischen Hintergrund, in den beiden anderen Fällen sollen die Täter psychisch gestört respektive geistig verwirrt sein. Obwohl das jüngste Phänomen der blinden Gewalt nur teilweise jihadistisch motiviert ist, verstärkt es die bereits vorhandene Angst vor Terroranschlägen in Frankreich.

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