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Strafprozess gegen Timoschenko vertagt

Die Unternehmerin Julija Timoschenko, die mit ihrem Mann einen Energiekonzern betreibt, wird 1996 in das ukrainische Parlament gewählt. 1999 gründet sie mit ihrem politischen Weggefährten Olexandr Turtschynow die Partei Batkiwschtschyna, deren Vorsitzende sie bis heute ist. Von 1999 bis 2001 ist sie die Stellvertreterin des Ministerpräsidenten Wiktor Juschtschenko und zuständig für den Energiebereich.
Timoschenko fällt beim ukrainischen Präsidenten Leonid Kutschma in Ungnade und wird entlassen. Sie wird von den ukrainischen Behörden verfolgt und in Untersuchungshaft genommen – schon damals protestierten ihre Anhänger für ihre Freilassung (Bild).
Das oberste ukrainische Berufungsgericht bestätigt das Urteil gegen Timoschenko. Ihre letzte Hoffnung liegt nun beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, der sich unter anderem mit ihrer Beschwerde gegen die Haftbedingungen in der Ukraine beschäftigt. Die erste Anhörung in Strassburg findet am selben Tag statt (Bild).
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sda/dapd/wid