Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen
Werbung
Weiter nach der Werbung

Jetzt macht auch Slowenien dicht

Bald sollen hier Zäune stehen: Slowenische Soldaten bauen einen Wall gegen den unkontrollierten Zustrom von Flüchtlingen. (11. November 2015)
In der Nähe der slowenischen Grenze fährt ein Lastwagen der Armee vorbei. Er hat Material für den Bau eines Zauns geladen und fährt zur Grenze. (11. November 2015)
Slowenien ist nach Ungarn der zweite EU-Staat, der seine Grenzen versiegelt. seine Grenzen.  (11. November 2015)
1 / 5
«Wir müssen uns beeilen, aber ohne Panik», sagt Tusk: Der senegalesische Präsident Macky Sall, EU-Ratspräsident Donald Tusk und der maltesische Premier Joseph Muscat (v.l) am EU-Sondergipfel.
Die Kälte der Nacht: Flüchtlinge versuchen sich in Griechenland draussen am Feuer zu wärmen. (9. November 2015)
Aufbruch: Eine grosse Gruppe von Flüchtlingen verlässt Budapest. (4. September 2015)
1 / 38
Weiter nach der Werbung

Berlin und Wien sollen zugesagt haben

Polizeibeamte zur Verstärkung

Mit Mohammed von Aleppo ins SaarlandIm Kopf geht Mohammed al-Haj noch einmal seinen Plan durch. Hat er etwas übersehen? Etwas vergessen? Nur noch wenige Stunden bis Sonnenuntergang, dann werden er und seine Begleiter aus Syrien es wagen, vorbei am noch unfertigen Grenzzaun, vorbei an den bewaffneten ungarischen Polizisten, vorbei an der letzten grosse Hürde vor einem normalen Leben in Deutschland - ohne Bürgerkrieg, ohne Gewalt, ohne Leid, ohne Blut.

SDA