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«Selbst bei einem Freispruch wird einiges an ihm hängen bleiben»

Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland steht von November bis April ein ehemaliges Staatsoberhaupt vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft Hannover wirft Christian Wulff vor, er habe sich als Regierungschef Niedersachsens von dem Filmproduzenten David Groenewold kaufen lassen.
Gegenstand des Verfahrens sind nur rund 750 Euro. Dabei handelt es sich um die Beteiligung Groenewolds an den Kosten für Hotel und Kinderbetreuung, ein gemeinsames Abendessen und einen Oktoberfestbesuch, als die Familie Wulff 2008 zum Filmball nach München gekommen war. Bild: Wulff und seine damalige Frau Bettina am Oktoberfest.
Der heute 54-jährige CDU-Politiker hatte bereits Anfang 1998 für das Amt des Regierungschefs von Niedersachsen kandidiert. Der studierte Rechtsanwalt hatte rasch in der Jungen Union sowie in der Landes- und Bundes-CDU Karriere gemacht. Bild: Wahlkampfrede des damaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl zugunsten von Wulff in Hannover.
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