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Sarkozy überlässt Afrika nicht den Chinesen

Der französische Staatspräsident hat 40 Staats- und Regierungschef aus dem schwarzen Kontinent eingeladen. Und Sarkozy hat dabei ein klares Ziel vor Augen.

Auftakt zum Afrika-Gipfel in Nizza: Sarkozy empfängt den Präsidenten Namibias Hifikepunye Lucas Pohamba.
Auftakt zum Afrika-Gipfel in Nizza: Sarkozy empfängt den Präsidenten Namibias Hifikepunye Lucas Pohamba.

Bei dem zweitägigen Gipfeltreffen in Nizza geht es ab Montag vor allem um die Stärkung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen der ehemaligen Kolonialmacht Frankreich und Afrika. Knapp 40 Staats- und Regierungschef werden zum Gipfel an der Côte d'Azur erwartet. Am Rande des Meetings treffen ausserdem Vertreter von etwa 200 französischen und afrikanischen Unternehmen zusammen. «Wenn dabei auch Aufträge herausspringen, wäre das eine feine Sache», heisst es im Élysée.

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