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Österreich debattiert über den Griff an den Hintern

Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek fordert, dass das Fassen an ein fremdes Hinterteil strafrechtlich verfolgt wird. Und sorgt damit für Aufruhr. Was meint ein Schweizer Jurist dazu?

Was auf der Bühne passt, sorgt im Alltag für Ärger: Justin Timberlake und Kylie Minogue beim Tanzen
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Nicht nur in Deutschland ist die Sexismusdebatte entfacht. Auch in Österreich wird heftig diskutiert. Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) lancierte das Thema: Sie fordert, dass das sogenannte Pograpschen in Zukunft strafbar sei und mit bis zu sechs Monaten Haft bestraft werden solle, wie österreichische Medien berichten.

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