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«Obama gilt sowieso schon als Softie»

Krimkrise, Datenschutz nach der NSA-Affäre und Freihandel: Vor dem Gipfel zwischen US-Präsident Obama und EU-Spitzen sagt Politexperte Kurt Spillmann, wie es um die transatlantischen Beziehungen steht.

«Russland steht alleine da»: Obama gibt nach dem Gipfel in Brüssel ein Statement ab. (26. März 2014)
«Russland steht alleine da»: Obama gibt nach dem Gipfel in Brüssel ein Statement ab. (26. März 2014)
Reuters
Die USA und Europa betonen ihre Geschlossenheit: Obama und EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy reichen sich die Hände. (26. März 2014)
Die USA und Europa betonen ihre Geschlossenheit: Obama und EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy reichen sich die Hände. (26. März 2014)
Reuters
Bringt Obamas gepanzerte Limousine: Transportflugzeug der US-Luftwaffe bei der Landung auf dem Flughafen Schiphol in Amsterdam. (22. März 2014)
Bringt Obamas gepanzerte Limousine: Transportflugzeug der US-Luftwaffe bei der Landung auf dem Flughafen Schiphol in Amsterdam. (22. März 2014)
EPA/EVERT ELZINGA
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US-Präsident Barack Obama trifft sich heute mit Staatschefs von EU-Ländern zu einem 75-minütigen Gipfel. Weshalb nur so kurz?

Es wird schon sehr viel hinter den Kulissen vorbereitet sein. Die Staatschefs haben sicher vieles auch schon am Rande des Nukleargipfels in Den Haag besprochen. Ausserdem hat Barack Obama andere Termine, unter anderem will er morgen den Papst treffen.

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