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Obama besucht Schauplatz des Pariser Terrors

Zusammen mit dem französischen Staatschefs François Hollande legte US-Präsident Barack Obama beim Pariser Musikclub Bataclan Blumen nieder.

Laufen gemeinsam zum Blumenmeer vor dem Musikclub Bataclan in Paris: Die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo, der französische Staatschef François Hollande und US-Präsident Barack Obama (von links). (30. November 2015)
Laufen gemeinsam zum Blumenmeer vor dem Musikclub Bataclan in Paris: Die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo, der französische Staatschef François Hollande und US-Präsident Barack Obama (von links). (30. November 2015)
Philipe Wojazer, Keystone
Gedenkminute: Barack Obama, François Hollande und Anne Hidalgo (von rechts) gedenken still der Opfer der Anschläge. (30. November 2015)
Gedenkminute: Barack Obama, François Hollande und Anne Hidalgo (von rechts) gedenken still der Opfer der Anschläge. (30. November 2015)
Evan Vucci, Keystone
Grosses Medienaufgebot: Der Auftritt von Obama zog viele Vertreter der Presse an. (30. November 2015)
Grosses Medienaufgebot: Der Auftritt von Obama zog viele Vertreter der Presse an. (30. November 2015)
AFP
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US-Präsident Barack Obama hat der Opfer der jüngsten Terroranschläge von Paris gedacht. Nach seiner Landung in Paris fuhr Obama am frühen Montagmorgen zum Musikclub Bataclan, in dem am 13. November die meisten der insgesamt 130 Menschen ermordet wurden.

Beim Bataclan wurde Obama vom französischen Staatschef François Hollande erwartet. Die beiden Staatschefs legten zusammen mit der Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo Blumen vor dem Lokal nieder.

Gebiet um Bataclan weiträumig abgeriegelt

Ein starkes Polizeiaufgebot hatte schon vor dem Eintreffen der beiden Präsidenten den Boulevard Voltaire vor dem Bataclan weiträumig abgeriegelt. Seit den jüngsten Terroranschlägen herrscht Ausnahmezustand in Frankreich.

Auch andere Teilnehmer des Klimagipfels wollen beim Bataclan der Opfer gedenken. Am Sonntag war der kanadische Premier Justin Trudeau zusammen mit seinem französischen Kollegen Manuel Valls zum dorthin gefahren.

Optimistischer Obama

Die Klimaverhandlungen der Vereinten Nationen beginnen am Montag im Pariser Vorort Le Bourget. Obama plant unter anderem bilaterale Gespräche mit Frankreichs Präsident François Hollande, dem chinesischen Staatschef Xi Jinping und dem indischen Ministerpräsidenten Narendra Modi.

Obamas Präsidentenmaschine Air Force One war kurz vor Mitternacht auf dem Flughafen Orly südlich von Paris gelandet. Er blicke zuversichtlich auf den bevorstehenden Gipfel, schrieb Obama vor seinem Abflug auf seiner Facebook-Seite.

Die Konferenz unterscheidet sich nach Ansicht Obamas von vorherigen Treffen, «da mehr als 180 Staaten bereits Pläne zur Reduzierung schädlicher Emissionen vorgelegt haben, die zum Klimawandel beitragen.»

Die internationale Gemeinschaft müsse in Paris «zusammenstehen und zu zeigen, dass wir uns nicht davon abhalten lassen, eine bessere Zukunft für unsere Kinder aufzubauen».

SDA/chk

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