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Moscheen für Merkel

Die unbesonnene Willkommenskultur der Bundeskanzlerin unterstützt auch Islamisten. Und die wirklich grossen Probleme stehen noch an. Eine Randnotiz.

Deutsche Willkommenskultur: Merkel posiert für ein Selfie mit einem Flüchtling in Berlin. Wohin diese plötzliche Aufgeschlossenheit führen mag, bleibt abzuwarten.
Deutsche Willkommenskultur: Merkel posiert für ein Selfie mit einem Flüchtling in Berlin. Wohin diese plötzliche Aufgeschlossenheit führen mag, bleibt abzuwarten.
Keystone

Eine Woche lang schien es, als ob die pubertäre Hippie-Hymne «Imagine» von John Lennon Wirklichkeit geworden wäre, zumindest in Deutschland. («Stell dir vor, es gäbe keine Länder, und auch keine Religion» etc.) Die ansonsten besonnene Kanzlerin Merkel öffnete in einem aberwitzigen und ungesetzlichen Entscheid die Grenzen für alle syrischen Flüchtlinge und entfesselte einen Tsunami an einwanderungswilligen Syrern, angeblichen Syrern und offensichtlichen Nicht-Syrern aus der halben Welt. Bis Ende Jahr erwartet man eine Million ­Neuankömmlinge, grösstenteils junge muslimische Männer, die später ihre Familien nachholen werden. Merkels Tollkühnheit, «wir schaffen das», wurde süss-schmissig orchestriert durch die meisten deutschen Medien, die ohne Zwang zum Amt für Volkserziehung mutierten und jeden als Fremdenhasser oder Zyniker abwatschten, der Zweifel am Realitätssinn der «Willkommenskultur» zu äussern wagte.

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