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«May ist an einem Punkt, an dem sie alle vor den Kopf stösst»

Curtice über May: «Als sie sich bereit erklärt hatte, eine Verlängerung des Brexit-Prozesses in Brüssel zu beantragen, betrieb sie die Politik des politischen Gegners.»
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Theresa May sagt, sie kämpfe, anders als das Parlament, dafür, den Willen der Bevölkerung umzusetzen – nämlich den Brexit. Will das Volk denn noch einen oder gar genau ihren Brexit?

May sagt auch, 85 Prozent der Wähler hätten bei der Parlamentswahl 2017 für Parteien gestimmt, die den Brexit in ihrem Wahlprogramm hatten. Stimmt das denn?

Labour-Chef Jeremy Corbyn argumentiert aber auch immer, er müsse auf die vielen Leaver in der Partei und im Land Rücksicht nehmen.

«Es braucht jemanden, der die Extreme zusammenführt. Und den haben wir nicht.»

Was heisst das alles für die Probeabstimmungen, die heute im Unterhaus stattfinden?

May ist die Falsche, um irgendetwas zu verkaufen, oder?

Was müsste sie tun?

«Das Referendum kann man schlicht nicht darstellen als den rettenden Weg.»

Einige Hardliner haben jetzt angekündigt, dass sie May doch bei der nächsten Abstimmung unterstützen. Ändert das irgendetwas?

Sie sagen, die Kampagne für das zweite Referendum mache alles falsch, was man falsch machen kann. Warum?