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Griechen trauern den Flüchtlingen nach

Trotz der erbärmlichen Lage weigerten sich viele Flüchtlinge, sich in andere Lager im Landesinneren bringen zu lassen, weil sie noch auf eine Chance zur Weiterreise Richtung Nordwesteuropa hofften. (24. Mai 2016)
Nachdem die Flüchtlinge das Lager verlassen haben, räumen Bulldozer das Areal.
Ein Flüchtlingsjunge schaut aus dem Fenster, während sein Bus das Lager Idomeni verlässt.
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«Die Leute wollten, dass die Flüchtlinge bleiben»

Zeltstadt: In Idomeni an der griechisch-mazedonischen Grenze sind mehr als 10'000 Flüchtlinge aus Syrien, dem Irak, Pakistan, Afghanistan und weiteren Ländern gestrandet.
Familien: Laut dem UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge machen Frauen und Kinder auf der Balkanroute seit Anfang Jahr 60 Prozent der Flüchtlinge aus.
Gestrandet: Die Flüchtlinge schätzen die Medienpräsenz im Camp und hoffen weiterhin auf eine Öffnung der Grenze.
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