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Hungrig, ausgebombt, von der Welt vergessen

Hunderttausende wurden durch die Kämpfe in der Ostukraine vertrieben. Die ersten Hungertoten werden gemeldet. Flüchtlingshelfer vor Ort erheben schwere Vorwürfe gegen die ukrainische Regierung.

Zivilisten zwischen den Fronten: Eine alte Frau, die beim Beschuss der Stadt Donezk verletzt wurde, in einem Spital. (26. Januar 2015)
Zivilisten zwischen den Fronten: Eine alte Frau, die beim Beschuss der Stadt Donezk verletzt wurde, in einem Spital. (26. Januar 2015)
Keystone
Die Zerstörung geht weiter: Ein Wohngebäude in Donezk wird von Geschossen der ukrainischen Artillerie getroffen. (18. Januar 2015)
Die Zerstörung geht weiter: Ein Wohngebäude in Donezk wird von Geschossen der ukrainischen Artillerie getroffen. (18. Januar 2015)
Keystone
Der lokale Oligarch hilft: Bewohner von Donezk stehen Schlange für Hilfspakete. Gespendet wurden sie von Rinat Achmetow. (29. Januar 2015)
Der lokale Oligarch hilft: Bewohner von Donezk stehen Schlange für Hilfspakete. Gespendet wurden sie von Rinat Achmetow. (29. Januar 2015)
Keystone
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«Wo sind die grossen Player?», fragt Katerina Kodysova. Die Leiterin der Notprogramme der tschechischen Hilfsorganisation People in Need in der Ostukraine meldet sich aus Slowjansk. Im Frühsommer war die Stadt der Brennpunkt der Kämpfe zwischen den Separatisten und den ukrainischen Truppen. Im Juli wurde sie von der Armee zurückerobert. Hier und auf der anderen Seite der Front, im von den Separatisten gehaltenen Donezk, ist People in Need aktiv. Versorgt mehrere Tausend Menschen pro Monat mit Essen, verteilt Kleider und Medikamente, hilft bei der Reparatur von beschädigten Häusern.

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