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Häftling gewinnt Friedensnobelpreis – China reagiert empört

Letzte Vorbereitungen: Arbeiter vor einem Plakat von Liu Xiaobo in Oslo.
Wollte ursprünglich den Friedensnobelpreis für ihren Mann entgegennehmen: Liu Xia, die unter Hausarrest steht.
«Lasst Liu Xiaobo frei»: Proteste vor dem chinesischen Verbindungsbüro in Hongkong im Juni 2009.
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Auszeichnung an einen «Kriminellen»

Mundtot gemacht

Deutschland und Frankreich fordern die Freilassung

Liu weiss noch nichts vom Preis

dapd/sda/mrs