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Genua sucht den Schuldigen

Nach den Unwettern mit sechs Todesopfern in Genua räumt die Bürgermeisterin Entscheidungsfehler ein – und denkt dennoch nicht an einen Rücktritt.

Freiwillige helfen nach den verheerenden Unwettern bei den Aufräumarbeiten. (6. November 2011)
Freiwillige helfen nach den verheerenden Unwettern bei den Aufräumarbeiten. (6. November 2011)
LUCA ZENNARO, Keystone
Grosses Verkehrschaos:  Im Zentrum von Genua türmen sich die Autos. (5. November 2011)
Grosses Verkehrschaos: Im Zentrum von Genua türmen sich die Autos. (5. November 2011)
Keystone
Trat über die Ufer: Der Fluss Bisagno in Genua. (4. November 2011)
Trat über die Ufer: Der Fluss Bisagno in Genua. (4. November 2011)
AFP
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Die Bilder der Flutwellen, die vor einigen Tagen die ligurische Stadt Genua lahmgelegt und sechs Menschen in den Tod gerissen haben, schockieren ganz Italien. Und noch immer herrscht Unwetteralarm in weiten Teilen Norditaliens. Doch während man sich in Turin auf ein mögliches Überlaufen des Po einstellt und für den heutigen Tag die Schliessung von Schulen und Universitäten veranlasst hat, ermittelt die Staatsanwaltschaft in Genua wegen fahrlässiger Tötung und Verschuldung eines Desasters gegen Unbekannt.

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