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EU will die Flüchtlingsmisere an der «Wurzel» angehen

Die EU will mit Ursprungs- und Transitländern zusammen erreichen, dass Flüchtlinge sich gar nicht erst auf den Weg nach Europa machen. In der Schweiz wird wieder über das Botschaftsasyl diskutiert.

Ratloses Europa: Italiens Premierminister Matteo Renzi bei einer Pressekonferenz zum aktuellen Flüchtlingsdrama. (19. April 2015)
Ratloses Europa: Italiens Premierminister Matteo Renzi bei einer Pressekonferenz zum aktuellen Flüchtlingsdrama. (19. April 2015)
AFP

Die EU ist ab sofort im Krisenmodus. Die EU-Aussenbeauftragte Federica Mogherini hat das Flüchtlingsdrama kurzfristig auf die Agenda eines Aussenministertreffens vom Montag in Luxemburg gesetzt. «Wir haben zu oft gesagt, nie wieder», reagierte die Chefdiplomatin auf den traurigen Rekord. Sie kündigte Massnahmen an, um die Flüchtlingsroute durch das Haupttransitland Libyen zu schliessen.

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