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Eine Stadt zwischen Aufstand und Alltag

Wasserwerfer, fliegende Steine, prügelnde Polizisten: Die Bilder aus Istanbul zeigen eine Stadt im Ausnahmezustand. Ein Bewohner erzählt, wie es sich dort derzeit lebt.

Organisiert dank Social Media: Eine Türkin informiert sich mit ihrem Smartphone über die neusten Entwicklungen. (13. Juni 2013)
Organisiert dank Social Media: Eine Türkin informiert sich mit ihrem Smartphone über die neusten Entwicklungen. (13. Juni 2013)
AFP
Geben dem Druck der Regierung nicht nach: Ein Demonstrant kämpft mit einer Steinschleuder auf dem Taksim-Platz in Istanbul. (11. Juni 2013)
Geben dem Druck der Regierung nicht nach: Ein Demonstrant kämpft mit einer Steinschleuder auf dem Taksim-Platz in Istanbul. (11. Juni 2013)
Reuters
Ein Bulldozer der Polizei räumt eine Barrikade der Demonstranten ab.
Ein Bulldozer der Polizei räumt eine Barrikade der Demonstranten ab.
Keystone
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«Wie nach dem Krieg» sehe der Taksim-Platz in Istanbul nach dem massiven Polizeieinsatz von gestern aus, sagte TA-Korrespondentin Christiane Schlötzer – «von Steinen und Abfall übersät». Schwaden von Tränengas seien durch die Luft gezogen, nachdem die Polizei den Platz gewaltsam zurückerobert und erfolglos versucht hatte, auch den Gezi-Park zu räumen. «Ich musste meine Bürofenster schliessen, weil meine Augen anfingen zu brennen», so Schlötzer.

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