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«Ein kickboxender Einzelgänger»

Korrespondentin Silke Bigalke über die Stimmung in Dänemark nach den Terroranschlägen und den Attentäter von Kopenhagen.

Er war dem dänischen Geheimdienst schon vor den Anschlägen bekannt: Der 22-jährige Attentäter Omar Abdel Hamid al-Hussein. (Archivbild)
Er war dem dänischen Geheimdienst schon vor den Anschlägen bekannt: Der 22-jährige Attentäter Omar Abdel Hamid al-Hussein. (Archivbild)
AFP
Einschusslöcher im Kulturcafé: Ein Kriminaltechniker der dänischen Polizei untersucht den ersten Tatort in Kopenhagen. (15. Februar 2015)
Einschusslöcher im Kulturcafé: Ein Kriminaltechniker der dänischen Polizei untersucht den ersten Tatort in Kopenhagen. (15. Februar 2015)
AP
Fahnden nach den Tätern: Ein Polizist am Tatort. (14. Februar 2015)
Fahnden nach den Tätern: Ein Polizist am Tatort. (14. Februar 2015)
Mathias OEgendal/Scanpix Denmark, Reuters
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Was ist zwei Tage nach den Bluttaten von Kopenhagen über den Attentäter bekannt? Die dänischen Medien graben laufend Informationen über den mutmasslichen Täter aus, die meisten sind jedoch noch unbestätigt. Demnach war der 22-jährige Omar Abdel Hamid al-Hussein ein kickboxender Einzelgänger, der wegen mehrerer Gewalttaten bereits der Polizei bekannt gewesen war. Beispielsweise war er 2013 in eine Messerstecherei verwickelt. Bestätigt ist auch, dass der Attentäter in Dänemark geboren wurde und im Bandenmilieu aufgefallen war. Auf der Liste potenzieller Syrien-Kämpfer des dänischen Geheimdienstes stand er offenbar nicht.

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