Zum Hauptinhalt springen

«Ein Eingeständnis, dass ihm das alles zu schwierig wird»

Italiens Regierungschef Mario Monti tritt 2013 bereits wieder ab. Für den Politologen Bert Van Roosebeke zeigt dies, dass der italienische Reformprozess vor seinem Scheitern steht.

Ist er zermürbt? Premierminister Mario Monti steht nicht als Kandidat bei den Wahlen 2013 zur Verfügung. Das «politische Spiel der Parteien» müsse von neuem beginnen, sagt er. (Foto: Monti wartet vor dem Römer Regierungspalast auf Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf, 12. Juni 2012.)
Ist er zermürbt? Premierminister Mario Monti steht nicht als Kandidat bei den Wahlen 2013 zur Verfügung. Das «politische Spiel der Parteien» müsse von neuem beginnen, sagt er. (Foto: Monti wartet vor dem Römer Regierungspalast auf Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf, 12. Juni 2012.)
Allessandra Tarantino, Keystone

Herr Van Roosebeke, Mario Monti werde nächstes Jahr definitiv abtreten, sagte er auf CNN. Überrascht Sie das?

Überraschen kann einen das nicht, so wie die Reformdebatte in Italien derzeit läuft. Aber es ist ein sehr schlechtes Signal.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.