Zum Hauptinhalt springen

Die Schweden gehen auf U-Boot-Jagd

Die schwedischen Streitkräfte suchen vor Stockholm nach einem Unterwasserobjekt. Ein russischer Notruf lässt vermuten, dass es sich um ein russisches U-Boot handelt.

Auf der Suche nach dem Unbekannten: Die Korvette HMS Visby der schwedischen Marine auf Patrouille in den Gewässern vor Stockholm. Foto: Reuters
Auf der Suche nach dem Unbekannten: Die Korvette HMS Visby der schwedischen Marine auf Patrouille in den Gewässern vor Stockholm. Foto: Reuters

Viele Schweden erinnern sich jetzt an den Oktober 1981 zurück. Peinlich war das damals, als ein sowjetisches U-Boot vor der Ostküste nahe Karlskrona auf Grund lief. Gut sichtbar lag sie da, die U-137 der Whiskey-Klasse, nur wenige Meter vom Strand entfernt. Ausgerechnet ein Fischer, nicht das Militär, fand sie als Erster. «Kompass kaputt» war damals die Ausrede der Russen, die keine Erlaubnis hatten, zwischen den schwedischen Küsteninseln rumzustöbern. Schwedische Medien titelten damals ­lakonisch: «Whiskey on the Rocks».

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.