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«Die Rettung des Nationalstaats ist wichtig»

Dass die EU ihre Aussengrenzen nicht schütze, habe zur Ernüchterung über die Union beigetragen, sagt Politikwissenschaftler Ivan Krastev. Grenzen und Nationalstaaten seien wichtig für die Identität der Menschen.

BaZ: Die Europäische Union steckt in Problemen. Ist es eine Krise der Union oder eine Krise der Mitgliedsstaaten?

Wie meinen Sie das?

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Und drittens?

Was bedeutet das?

Die Finanzkrise ist aber nicht die einzige Krise im EU-Raum.

Es stellte sich als falsch heraus.

Das ist nur verständlich.

Ein hehres Ziel.

Lord Ralf Dahrendorf sagte, die Demokratie brauche Grenzen, innerhalb derer sie sich entfalten könne.

Dazu gehört, dass auf beiden Seiten der Grenze etwas anders ist, unterschiedliche Regeln gelten.

Diese Ablehnung von Grenzen ist Teil der internationalistischen Ideologie in der EU und anderen internationalen Organisationen.

Warum?

Wie machen sie das?

Erklären Sie das an einem Beispiel.

Wegen der Korruption im eigenen Land?

Wie kam das?

Natürlich nicht.

Was bedeutet das vor Ort?

Und dann kommen Flüchtlinge von ausserhalb.

Hat die Personenfreizügigkeit das Problem verschlimmert?

Genügen Aussengrenzen?

Um die Menschen in der DDR am Ausreisen zu hindern.

Man könnte die Personenfreizügigkeit einschränken.

Welche Rolle hat der Nationalstaat in Zukunft in Europa?