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Die Mission des Michail Chodorkowski

Der frühere Oligarch Michail Chodorkowski will zwar keine Politik machen. Seine Auftritte, wie zuletzt in Kiew, sind aber hochpolitisch.

Bei seiner Freiheitsrede in einer Kiewer Universität sagt Michail Chodorkowski, dass er die russische Invasion auf der Krim für einen grossen Fehler halte. (10. März 2014)
Bei seiner Freiheitsrede in einer Kiewer Universität sagt Michail Chodorkowski, dass er die russische Invasion auf der Krim für einen grossen Fehler halte. (10. März 2014)
Keystone
«Es gibt auch ein anderes Russland», erklärt Chodorkowski vor 3000 Studenten, Wissenschaftlern und Journalisten. (10. März 2014)
«Es gibt auch ein anderes Russland», erklärt Chodorkowski vor 3000 Studenten, Wissenschaftlern und Journalisten. (10. März 2014)
Keystone
Und er unterhält sich am Lagerfeuer mit Revolutionären vom Maidan. (8. März 2014)
Und er unterhält sich am Lagerfeuer mit Revolutionären vom Maidan. (8. März 2014)
Reuters
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Michail Chodorkowski auf dem Maidan, im Spital bei verwundeten Demonstranten, auf dem Sofa mit Präsidentschaftskandidat Witali Klitschko, am Lagerfeuer mit Revolutionären und beim Referieren vor Menschenmassen: Der frühere Oligarch hat die letzten Tage in Kiew verbracht, um seine Solidarität mit den Ukrainern zu bekunden. Und um seinen persönlichen Beitrag zu leisten, damit es nicht zu einem weiteren Blutvergiessen in der Ukraine kommt, wie Chodorkowski selber in einer Medienmitteilung seine Reise nach Kiew begründet hat.

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