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Die kühnsten Fluchten aus der DDR

Zwei Koffer, mit deren Hilfe einem zehnjährigen Mädchen im Jahr 1971 die Flucht aus der DDR per Eisenbahn gelingt.
Zwölf Menschen seilen sich einen Monat nach dem Mauerbau in Berlin mit einem Seil von einem Haus an der Sektorengrenze auf die Westberliner Seite ab.
Angehörige der DDR-Grenztruppen führen am 10. April 1989 am Übergang Chaussestrasse in Berlin zwei Männer ab, die beim Fluchtvesuch in den Westen festgenommen wurden.
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