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«Die Eurofantasten wollen ihr Baby auf keinen Fall sterben lassen»

Die Eurokrise lässt sich nicht stoppen, sagt Europa-Kenner Dieter Freiburghaus. Zypern sei nur ein weiterer Fall, «bis der Euro auseinanderbricht». Europa müsse zurückgebaut werden, so der Professor.

Matthias Chapman
«Spanien, Italien, Griechenland, Portugal – ihr seid die nächsten»: Das Hilfspaket für Zypern ist beschlossene Sache, die Zyprioten sind dennoch wütend und protestieren weiter. (27. März 2013)
«Spanien, Italien, Griechenland, Portugal – ihr seid die nächsten»: Das Hilfspaket für Zypern ist beschlossene Sache, die Zyprioten sind dennoch wütend und protestieren weiter. (27. März 2013)
AFP
Die Wut in Zypern ist gross: Proteste vor dem Präsidentenpalast in Nikosia. (26. März 2013)
Die Wut in Zypern ist gross: Proteste vor dem Präsidentenpalast in Nikosia. (26. März 2013)
Reuters
Viele der Protestsprüche betreffen die deutsche Kanzlerin Angela Merkel. (26. März 2013)
Viele der Protestsprüche betreffen die deutsche Kanzlerin Angela Merkel. (26. März 2013)
AFP
Stehen vor einer schwierigen Zeit: Die Menschen auf Zypern. Zwei Frauen verfolgen in einem Café in Nikosia eine Rede des Präsidenten Anastasiadis. (25. März 2013).
Stehen vor einer schwierigen Zeit: Die Menschen auf Zypern. Zwei Frauen verfolgen in einem Café in Nikosia eine Rede des Präsidenten Anastasiadis. (25. März 2013).
Reuters
Einigung erzielt: Zyperns Präsident Nikos Anastasiadis nach dem Treffen in Brüssel. (24. März 2013)
Einigung erzielt: Zyperns Präsident Nikos Anastasiadis nach dem Treffen in Brüssel. (24. März 2013)
Reuters
Informieren nach der entscheidenden Sitzung die Medien: IWF-Direktorin Christine Lagarde, Jeroen Dijsselbloem, Präsident der Eurogruppe, und EU-Kommissar Olli Rehn (von links). (25. März 2013)
Informieren nach der entscheidenden Sitzung die Medien: IWF-Direktorin Christine Lagarde, Jeroen Dijsselbloem, Präsident der Eurogruppe, und EU-Kommissar Olli Rehn (von links). (25. März 2013)
Keystone
Der zypriotische Finanzminister Michael Sarris gibt nach den abgeschlossenen Verhandlungen eine Pressekonferenz. (25. März 2013)
Der zypriotische Finanzminister Michael Sarris gibt nach den abgeschlossenen Verhandlungen eine Pressekonferenz. (25. März 2013)
Keystone
Die Börsen in Asien reagieren positiv auf die Neuigkeiten aus dem Euroraum. (25. März 2013)
Die Börsen in Asien reagieren positiv auf die Neuigkeiten aus dem Euroraum. (25. März 2013)
Reuters
Nach einem Brandanschlag auf eine Bank-of-Cyprus-Filiale in Limassol wird die Türe repariert. (25. März 2013)
Nach einem Brandanschlag auf eine Bank-of-Cyprus-Filiale in Limassol wird die Türe repariert. (25. März 2013)
Keystone
Über das Schicksal ihres Landes wurde tagelang debattiert: Eine Zypriotin demonstriert vor der EU-Vertretung in Nikosia. (24. März 2013)
Über das Schicksal ihres Landes wurde tagelang debattiert: Eine Zypriotin demonstriert vor der EU-Vertretung in Nikosia. (24. März 2013)
Reuters
Soll während der Verhandlungen mehrmals seinen Rücktritt angedroht haben: Der Präsident Zyperns, Nikos Anastasiadis, telefoniert in seiner Limousine nach der Ankunft in Brüssel. (24. März 2013)
Soll während der Verhandlungen mehrmals seinen Rücktritt angedroht haben: Der Präsident Zyperns, Nikos Anastasiadis, telefoniert in seiner Limousine nach der Ankunft in Brüssel. (24. März 2013)
Geert Vanden Wijngaert, Keystone
Zentralbank beschränkt Geldbezüge: Kunden der Laiki-Bank durften zeitweise nur noch Beträge von maximal 100 Euro abheben. (22. März 2013)
Zentralbank beschränkt Geldbezüge: Kunden der Laiki-Bank durften zeitweise nur noch Beträge von maximal 100 Euro abheben. (22. März 2013)
Keystone
Zustimmung unter Zähneknirschen: Zypriotische Parlamentarier in Nikosia segnen Sparmassnahmen ab. (22. März 2013)
Zustimmung unter Zähneknirschen: Zypriotische Parlamentarier in Nikosia segnen Sparmassnahmen ab. (22. März 2013)
AFP
«Nein zum Bankrott von Zypern»: Zypriotische Bankangestellte fürchten um ihre Jobs...
«Nein zum Bankrott von Zypern»: Zypriotische Bankangestellte fürchten um ihre Jobs...
Keystone
...und protestieren zu Tausenden vor dem Finanzministerium in Nikosia. (23. März 2013)
...und protestieren zu Tausenden vor dem Finanzministerium in Nikosia. (23. März 2013)
Keystone
Will diskutieren, wie Zypern dem Zusammenbruch des Euro entkommen kann: Der Erzbischof Chrysostomos in Nikosia. (20. März 2013)
Will diskutieren, wie Zypern dem Zusammenbruch des Euro entkommen kann: Der Erzbischof Chrysostomos in Nikosia. (20. März 2013)
Reuters
Die Menschen laufen zurzeit mit viel Bargeld in den Taschen herum: Nächtliche Szenen in Nikosia. (22. März 2013)
Die Menschen laufen zurzeit mit viel Bargeld in den Taschen herum: Nächtliche Szenen in Nikosia. (22. März 2013)
Keystone
Die Politiker beraten sich, die Menschen protestieren: Wütende Zyprioten vor dem Parlamentsgebäude in Nikosia. (22. März 2013)
Die Politiker beraten sich, die Menschen protestieren: Wütende Zyprioten vor dem Parlamentsgebäude in Nikosia. (22. März 2013)
AFP
Bankangestellte stossen in Nikosia mit Polizisten zusammen. (21. März 2013)
Bankangestellte stossen in Nikosia mit Polizisten zusammen. (21. März 2013)
EPA
«Nehmt das Gas und lasst uns in Ruhe»: Transparent vor dem Parlament in Nikosia. (21. März 2013)
«Nehmt das Gas und lasst uns in Ruhe»: Transparent vor dem Parlament in Nikosia. (21. März 2013)
AFP
Die Zypernkrise macht Anleger nervös: Händler an der New York Stock Exchange. (19. März 2013)
Die Zypernkrise macht Anleger nervös: Händler an der New York Stock Exchange. (19. März 2013)
Keystone
Nachschub ist gefragt: Geldbote in Nikosia. (21. März 2013)
Nachschub ist gefragt: Geldbote in Nikosia. (21. März 2013)
Keystone
Die Warteschlangen werden länger: Bancomat in Nikosia. (21. März 2013)
Die Warteschlangen werden länger: Bancomat in Nikosia. (21. März 2013)
Reuters
Der russische Präsident Dmitri Medwedew kritisiert das Vorgehen der EU und droht, die Euroreserven Russlands zu reduzieren. (21. März 2013)
Der russische Präsident Dmitri Medwedew kritisiert das Vorgehen der EU und droht, die Euroreserven Russlands zu reduzieren. (21. März 2013)
AFP
Nichts zu tun: Bankangestellte vor dem Hauptsitz der Bank of Cyprus in Athen. (20. März 2013)
Nichts zu tun: Bankangestellte vor dem Hauptsitz der Bank of Cyprus in Athen. (20. März 2013)
AP
Wütendes Volk: Eine Demonstrantin protestiert in Nikosia gegen die Auflagen des Hilfspakets. (18. März 2013)
Wütendes Volk: Eine Demonstrantin protestiert in Nikosia gegen die Auflagen des Hilfspakets. (18. März 2013)
Keystone
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Herr Freiburghaus, mit Zypern muss erneut ein Euroland gerettet werden. Wo stehen wir in der Eurokrise? Mittendrin. Diese Feuerwehrübungen werden nicht aufhören. Nächstens kommt mit Slowenien ein weiterer Eurostaat, der in die Krise gerät. Und dann braucht es wieder eine Hauruckaktion. Das geht so weiter, bis der Euro auseinanderbricht.

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