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Die Briten und das osteuropäische Schreckgespenst

In Grossbritannien dürfen Rumänen und Bulgaren seit heute ohne Einschränkung einwandern. Viele Briten befürchten, die Insel werde nun überrannt. Doch die Einwanderer könnten der Wirtschaft nützen.

Besonders die britische Rechte stellt die Freizügigkeit der EU in Frage: In Sofia warten Menschen vor einem Car, der nach London fährt.
Besonders die britische Rechte stellt die Freizügigkeit der EU in Frage: In Sofia warten Menschen vor einem Car, der nach London fährt.
Keystone

Ab dem 1. Januar können Rumänen und Bulgaren ohne Beschränkungen einwandern. Grossbritannien fürchtet, ein besonders beliebtes Ziel der Migranten aus Osteuropa zu werden. Schon seit Monaten beschwören Boulevard-Zeitungen Horrorszenarien herauf: Die Rumänen und Bulgaren würden in Massen kommen und Briten die Arbeitsplätze wegnehmen, die Löhne drücken und die Verbrechensraten steigen lassen, heisst es immer wieder.

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