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Die Angst der Briten vor dem «Easy Jihad»

Die Exekution von James Foley schreckt die britischen Behörden auf, denn sein Mörder dürfte aus London stammen – wie auch andere Jihadisten. Wer das Enthauptungsvideo verbreitet, soll nun bestraft werden.

Gedenkfeier für ihren Sohn: Diane und John Foley sprechen zu den Trauergästen. (24. August 2014)
Gedenkfeier für ihren Sohn: Diane und John Foley sprechen zu den Trauergästen. (24. August 2014)
Keystone
IS-Terroristen forderten 100 Millionen Euro für ihren Sohn: Diane und John Foley sprechen vor ihrem Haus in Rochester, New Hampshire, zu Reportern. (20. Ausgust 2014)
IS-Terroristen forderten 100 Millionen Euro für ihren Sohn: Diane und John Foley sprechen vor ihrem Haus in Rochester, New Hampshire, zu Reportern. (20. Ausgust 2014)
Jim Cole, Keystone
Freunde und Arbeitskollegen beschreiben ihn als fair, neugierig und ausgeglichen – Foley während eines Einsatzes in Syrien. (Juli 2012)
Freunde und Arbeitskollegen beschreiben ihn als fair, neugierig und ausgeglichen – Foley während eines Einsatzes in Syrien. (Juli 2012)
Keystone
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Die grausame Hinrichtung des US-Journalisten James Foley im Irak hat in London grosse Betriebsamkeit ausgelöst. Premierminister David Cameron brach am Mittwoch seine Ferien in Cornwall ab, nachdem er am Montag noch erklärt hatte, er könne die britischen Aktivitäten zur Eindämmung der Krise im Irak auch von den Ferien aus managen – schliesslich habe er seinen Blackberry stets griffbereit.

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