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«Den Auslöser zum Krieg habe ich gedrückt»

Igor Girkin, russischer Geheimdienst-Oberst und vorübergehend «Verteidigungsminister» der ukrainischen Separatisten, brüstet sich mit seiner Rolle in der Krise. Moskau habe mit seiner Hilfe den Krieg geschürt.

Von Julian Hans
«Wir haben alle Karten gemischt»: Der russische Geheimdienstoberst Igor Girkin als Verteidigungsminister der Separatisten in der ostukrainischen Region Donezk. (28. Juli 2014)
«Wir haben alle Karten gemischt»: Der russische Geheimdienstoberst Igor Girkin als Verteidigungsminister der Separatisten in der ostukrainischen Region Donezk. (28. Juli 2014)
Sergei Karpukhin, Reuters
Seine Einheit soll im Auftrag Moskaus den Krieg in der Ostukraine geschürt haben: Igor Girkin in Donezk. (28. Juli 2014)
Seine Einheit soll im Auftrag Moskaus den Krieg in der Ostukraine geschürt haben: Igor Girkin in Donezk. (28. Juli 2014)
Bulent Kilic, AFP
Zusammen mit dem ebenfalls aus Russland stammenden selbsternannten Premierminister der «Volksrepublik Donezk», Alexander Borodai (r.): Girkin im Kampfanzug. (12. Juli 2014)
Zusammen mit dem ebenfalls aus Russland stammenden selbsternannten Premierminister der «Volksrepublik Donezk», Alexander Borodai (r.): Girkin im Kampfanzug. (12. Juli 2014)
Max Vetrov, AFP
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Sollte der Krieg in der Ukraine eines Tages juristisch aufgearbeitet werden, dürfte dieses Dokument zu den Akten gehören. In einem langen Interview mit der in Moskau erscheinenden nationalistischen Zeitung «Sawtra» (Morgen) berichtet der russische Geheimdienst-Oberst Igor Girkin ausführlich darüber, wie er seit Februar erst die Besetzung der Krim mitorganisiert und nach deren Anschluss an die Russische Föderation einen Krieg im Donbass vom Zaun gebrochen hat.

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