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Chaos, Steine und Tausende Scherben

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Allein die Dutzenden abgebrannten Autos schlagen mit insgesamt vier Millionen Euro zu Buche: Die Feuerwehr versucht ein in Brand gestecktes Auto zu löschen. (8. Juli 2017)
In Hamburg sitzen nach den Krawallen 51 Verdächtige in Untersuchungshaft, darunter mindestens ein Schweizer: Radikale Demonstranten am Freitag in Hamburg. (7. Juli 2017) Bild: Thomas Lohnes/Getty
Die Polizei vermutet Brandstiftung im Zusammenhang mit dem G-20-Gipfel: Im Stadtteil Eidelstedt brannten in der Nacht acht Luxusautos auf dem Gelände eines Porschehändlers. (6. Juli 2017)
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Entsetzen über «Krawalltouristen» - Verwunderung über die Polizei

«Die Randalierer hatten doch einen Plan, das war alles kein Zufall.»

Anwohner

Auf Bürgermeister Olaf Scholz warten nun unbequeme Fragen

Nach der zweiten Randale-Nacht sehnen sich die Hamburger nach dem Ende des Treffens

Es riecht noch nach verbranntem Plastik