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Brexit-Votum schmälert EU-Hoffnungen der Balkanländer

Balkandländer bemühen sich weiterhin aktiv um eine Mitgliedschaft: Eine Näherin arbeitet an einer EU-Flagge in einem Workshop in Belgrad, Serbien. (29. Juni 2016)
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Hoffnung auf Stabilität

Serbien ist strategisch wichtig

Schlechte Erinnerungen

Sucht Anschluss: Die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon im Gespräch mit dem Präsidenten des Europaparlaments Martin Schuld in Brüssel. (29. Juni 2016)
«Vier Freiheiten oder keine»: Der französische Präsident François Hollande (links) macht seinen Standpunkt gegenüber dem britischen Premierminister David Cameron klar. (28. Juni 2016)
Bei seiner Ankunft in Brüssel hat der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras die Politik der Europäischen Union für das Brexit-Votum verantwortlich gemacht: «Europa hat eine vorhersehbare Krise erreicht, aufgrund eines Defizits an Demokratie, aufgrund fehlenden sozialen Zusammenhalts und fehlender Solidarität.»
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Brexit als Chance

Zu Beginn der Woche nach dem Brexit-Entscheid stabilisieren sich die Kurse, die Nervosität hält jedoch an: Händler an der New York Stock Exchange. (27. Juni 2016)
Der Brexit-Schock, titelt ein indischer Fernsehsender am Bombay Stock Exchange. (24. Juni 2016)
Der British-Airways-Mutterkonzern IAG hat am stärksten verloren. Die Aktie steht bis zu 25 Prozent im Minus. Der australische S&P/ASX 50-Index in Sydney. (24. Juni 2016)
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sda/Dusan Stojanovic/kat