Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Als im Pendlerzug die Bomben hochgingen

11. April 2004, 7.38 Uhr: Zehn Sprengsätze explodieren in eng besetzten Personenwagen von Vorortzügen der Cercanías Madrid. Drei weitere Bomben sollten verzögert detonieren, vermutlich, um die zu Hilfe kommenden Einsatzkräfte zu verletzen.
Sieben der zehn Explosionen ereignen sich im Bahnhof Atocha bzw. in dessen Nähe. Atocha ist der zentrale Bahnhof der spanischen Hauptstadt für Fernzüge aus dem Süden des Landes sowie ...
Am Abend des 3. April kommt es im Madrider Vorort Leganés zu einem Schusswechsel mit den mutmasslichen Urhebern der Attentate. Als die spanische Polizei die Wohnung, in denen sich die Terroristen aufhalten, gegen 21 Uhr stürmen will, sprengen sich sieben der Gesuchten in die Luft. Ein spanischer Polizist kommt dabei ums Leben, elf weitere werden verletzt.
1 / 8

Islamistischer Jihadismus war weit entfernt

AFP/abr