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Die Politik des Bösen

Der Islamismus ist ein Todeskult, das Massaker sein Glaubensbekenntnis, der Sadismus sein Chorgesang. Die westliche Therapiekultur glaubt jedoch, das hinter jedem Gewalttäter letztlich ein gedemütigtes Kind steckt.

Eugen Sorg
Der Tatort nach der Tat. Mit dem dem weissen Lastwagen (links im Bild) raste der Attentäter die Promenade entlang – erst nach zwei Kilometern konnte er gestoppt werden.
Der Tatort nach der Tat. Mit dem dem weissen Lastwagen (links im Bild) raste der Attentäter die Promenade entlang – erst nach zwei Kilometern konnte er gestoppt werden.
Keystone

Wie viele Terrorattacken islamischer Attentäter haben sich in Frankreich seit dem Charlie-Hebdo-Attentat vor rund anderthalb Jahren ereignet? Acht? Oder zehn? Und wie viele in derselben Zeit in anderen Ländern wie der Türkei, Israel, Belgien, Somalia, Indonesien, den USA? Man verliert den Überblick. Rund 80 waren es seit dem Januar 2015, informiert uns Wikipedia. Und dort kann man auch sehen, dass sich die Kadenz der Anschläge seit Jahren kontinuierlich und bedrohlich erhöht. Manche mit Hunderten von Toten und Verletzten, andere mit einem einzigen Opfer. In den meisten Fällen nichts ahnende Zivilisten, Flugpassagiere, Marktgänger, Ferienreisende. Erwachsene und Kinder. Ausgelöscht und verstümmelt durch Bomben, Kalaschnikows, Messer, Autos.

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