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«Wir bekamen nicht einmal Eier zum Frühstück»

Nach dem schweren Erdbeben in Nepal brach der Tourismus ein. Kaum jemand glaubte jedoch, dass es noch schlimmer kommen würde.

Kochgasmangel: Viele Restaurant mussten ihre Pforten schliessen, während ein Mann eine Flasche durch die Strassen von Kathmandu trägt.
Kochgasmangel: Viele Restaurant mussten ihre Pforten schliessen, während ein Mann eine Flasche durch die Strassen von Kathmandu trägt.
AP Photo/Niranjan Shrestha

Im Viertel Thamel in Kathmandu drängen sich zu dieser Jahreszeit eigentlich Touristen aus aller Welt - Trekking-Ausstatter, Souvenirläden, Cafés und Restaurants haben dann Hochsaison. Doch verlieren sich in diesen Tagen nur wenige Reisende in den engen Gassen der nepalesischen Hauptstadt. Als nach dem verheerenden Erdbeben im April mit Tausenden Toten die Besucher ausblieben, hoffte die Tourismusindustrie auf den Oktober – schliesslich gilt er als beste Reisezeit für den Himalaja-Staat.

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