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Tausende Familien auf der Flucht

Nach Tagen der Gewalt schickt die kirgisische Regierung die Armee ins Unruhegebiet im Süden. Tausende flüchten an die Grenze zu Usbekistan – doch das Nachbarland lässt die Türen zu.

Nach den schweren Unruhen in Kirgisien hat die Übergangsregierung die Teilmobilmachung der Streitkräfte angeordnet und Sicherheitskräften per Dekret den Einsatz von Waffen erlaubt. «Wenn wir keine angebrachten und wirksamen Massnahmen ergreifen, werden sich die Ausschreitungen ausweiten», hiess es in einer Erklärung.

Die Regierung ordne eine teilweise Mobilmachung in der zentralasiatischen Republik an, um «die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten, das System zu schützen und die Ordnung wieder herzustellen», hiess es weiter. «Gewalt, Plünderungen und Massaker sind angestiegen.»

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