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Neue Hintergründe zu Anschlägen auf Sri Lanka bekannt

Über 300 Tote: Die Menschen in Sri Lanka gedenken der Anschlagsopfer.
Vor der ältesten Kirche in Colombo reihen Helfer die Leichname der Getöteten auf – zwecks Identifikation durch Angehörige.
Zehn Tage zuvor hatte Sri Lankas Polizeichef Pujuth Jayasundara vor möglichen Selbstmordanschlägen auf Kirchen  durch die radikalislamische Gruppe NTJ gewarnt. Er berief sich dabei auf Informationen eines «ausländischen Geheimdiensts».
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SDA