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Er hat die Hölle von innen gesehen

Ahn Myong-chol ist ein wichtiger Zeuge im ersten Menschenrechtsbericht der UNO zu Nordkorea. Heute befasste sich der Menschenrechtsrat in Genf mit dem Regime in Pyongyang.
Das Buch «Evidence Jeongeori Prison» enthält Zeichnungen, die aufgrund von Erzählungen ehemaliger nordkoreanischer Häftlinge angefertigt wurden. Die Zeichnungen dokumentieren die Menschenrechtsverletzungen in den geheimen Straflagern in Nordkorea, wie zum Beispiel Foltermethoden des Regimes. Die Menschenrechtskommission der UNO verwendete unter anderem auch diese Zeichnungen als Beweismittel.
Trotz strenger Kontrollen in den nordkoreanischen Straflagern gelang es manchen Insassen, codierte oder geheime Botschaften an die Aussenwelt zu schicken. Beispielsweise war bei einem Brief an Familienangehörige in Japan die Klebeseite der Briefmarke beschriftet  – dort war zu lesen, wie schlimm die Zustände in Nordkoreas Lager wirklich sind.
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