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Der chinesische Albtraum

Die neue Regierung Chinas will eine Alternative zum American Dream. Doch ihrer Vision geht buchstäblich die Luft aus.

Augen auf und durch: Passant mit Atemschutzmaske in Peking. (2. Mai 2013)
Augen auf und durch: Passant mit Atemschutzmaske in Peking. (2. Mai 2013)
Kim Kyung-Hoon, Reuters
Dreckschleudern: Kohlekraftwerke wie dieses in Peking verschmutzen die Luft bis nach Japan. (22. Januar 2013)
Dreckschleudern: Kohlekraftwerke wie dieses in Peking verschmutzen die Luft bis nach Japan. (22. Januar 2013)
Jason Lee, Reuters
Traum gegen Albtraum: Parteichef Xi Jinping spricht von der «grössten Wiedergeburt der chinesischen Nation» – dem Volk geht die frische Luft aus. (6. Mai 2013)
Traum gegen Albtraum: Parteichef Xi Jinping spricht von der «grössten Wiedergeburt der chinesischen Nation» – dem Volk geht die frische Luft aus. (6. Mai 2013)
Jason Lee, Reuters
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Im vergangenen Oktober schrieb Thomas Friedman in der «New York Times» eine Kolumne unter dem Titel «China Needs Its Own Dream» (China braucht seinen eigenen Traum). Der bekannte US-Journalist wollte dabei die aufstrebende Supermacht auffordern, einen eigenen, umweltverträglichen Weg der Entwicklung einzuschlagen.

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