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Das neue Geschäftsmodell der Menschen-Schmuggler

Fuhren 2012 meist noch hölzerne Fischerboote, waren es 2013 zu 70 Prozent Schlauchboote: Flüchtlinge schwimmen 12 Meilen nördlich von Sabratha einem NGO-Rettungsschiff entgegen. (Foto: AP/Keystone/Santi Palacios)
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Sie hat in Europa einen neuen Streit um Bootsflüchtlinge angefacht: Carola Rackete. Foto: Keystone

Milizen verdienen mit

«Menschenschmuggler sind auf den Schutz des Staates oder der Milizen angewiesen.»

Paolo Campana, Institut für Kriminologie der Universität Cambridge

Fördern NGOs die Migration?

Schmuggler reagieren

«Sie sind auf kleinere, weniger seetüchtige Boote umgestiegen und haben mehr Menschen darauf gezwängt.»

Arezo Malakooti, Migrationsexpertin

Erpressung und Zwangsarbeit