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Das Himalaja-Drama holt die Trekking-Welt ein

41 Tote am Annapurna betrauert die Alpinisten-Gemeinschaft. Nun greift Nepal bei den Bergabenteurern durch.

Hunderte wurden vom Schnee überrascht: Berggänger warten neben einem Helikopter.
Hunderte wurden vom Schnee überrascht: Berggänger warten neben einem Helikopter.
taan.org
Viele der überlebenden Berggänger tragen Erfrierungen davon: Ein Israeli wird nach der Behandlung im Spital von Kathmandu zum Flughafen gebracht. (18. Oktober 2014)
Viele der überlebenden Berggänger tragen Erfrierungen davon: Ein Israeli wird nach der Behandlung im Spital von Kathmandu zum Flughafen gebracht. (18. Oktober 2014)
Navesh Chitrakar, Reuters
Acht Berggänger kamen in einer Lawine um: Armeeangehörige tragen einen Toten davon. (16. Oktober 2014)
Acht Berggänger kamen in einer Lawine um: Armeeangehörige tragen einen Toten davon. (16. Oktober 2014)
Nepalesische Armee/EPA
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400 Wanderer, Bergführer und Träger wurden letzte Woche in der Annapurna-Region im Norden von Nepal von einem Schneesturm überrascht und eingekesselt. Mindestens 41 Personen sind gestorben. 21 davon waren ausländische Touristen, 20 davon nepalesische Bergführer, Träger und Dorfbewohner. Das Unglück löste weltweit grosse Bestürzung, aber auch Verunsicherung aus. Denn der Annapurna-Treck ist einer der beliebtesten Langstreckentrecks und gilt als ungefährlich.

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