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«Das Betanken unserer Flugzeuge geht weiter»

Das iranische Aussenministerium hat die Vorwürfe, iranische Linienmaschinen würden in einigen europäischen Ländern nicht mehr betankt, als falsch zurückgewiesen.

"Das Betanken unserer Flugzeuge geht weiter", sagte Aussenamtssprecher Ramin Mehmanparast am Dienstag in Teheran. Anderslautende Vorwürfe seien "falsch". "Solche Falschinformationen" zu verbreiten, sei "Teil des psychologischen Kriegs gegen das iranische Volk", ergänzte Mehmanparast, ohne seine Kritik näher zu erläutern. Die betroffenen Länder hätten offiziell mitgeteilt, dass es keine Beschränkungen dieser Art gebe.

Der Sekretär des Verbandes iranischer Fluggesellschaften, Mehdi Alijari, hatte am Montag nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Isna gesagt, nach dem Inkraftsetzen von Sanktionen der USA und anderer Länder gegen die Islamische Republik bekämen iranische Linienflugzeuge seit Donnerstag auf Flughäfen in Deutschland, Grossbritannien und in den Vereinigten Arabischen Emiraten keinen Treibstoff mehr. Berlin, London und Dubai wiesen die Vorwürfe umgehend zurück.

AFP/sam

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