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Die Debatte über eine Bodenoffensive

Trotz des Terrors von Paris beharrt der Westen auf seiner bisherigen Kampfstrategie gegen den Islamischen Staat. Ist eine Bodenoffensive tabu oder doch eine Option?

«Erhöhung von Einfluss und Feuerkraft»: Frankreich schickte Flugzeugträger in den Persischen Golf. (5. November 2015)
«Erhöhung von Einfluss und Feuerkraft»: Frankreich schickte Flugzeugträger in den Persischen Golf. (5. November 2015)
Christophe Ena, AFP
Die erste französische Antwort auf die Anschläge in Paris sind mehr Luftschläge. (Archivbild)
Die erste französische Antwort auf die Anschläge in Paris sind mehr Luftschläge. (Archivbild)
AMBOISE/ECPAD/SIRPA AIR/HANDOUT
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Nur wenige im Westen möchten Bodentruppen nach Syrien und in den Irak schicken, um den Islamischen Staat zu bekämpfen. Aber gleichzeitig glaubt kaum jemand, dass sich die Extremisten allein durch Luftangriffe besiegen lassen.

Fürs erste bleibt es wohl bei der Politik der kleinen Schritte. Mehr Luftschläge – das war auch die erste französische Antwort auf die Anschläge in Paris. US-Präsident Barack Obama beharrt öffentlich darauf, dass die bisherige Strategie «am Ende funktionieren wird». Und er lehnt es weiter ab, über eine kleine Gruppe von Elitesoldaten für Spezialeinsätze hinaus amerikanische Bodentruppen zu entsenden.

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